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Bibel - Teil 26774/31169: Johannes 15,7: Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. -

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"
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43015007
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Luther 1984:Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, -a-werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. -a) Markus 11,24.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, dann bittet, um was ihr wollt: es wird euch zuteil werden.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben-a-, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen-b-. -a) 1. Johannes 2,14. b) V. 16;. Johannes 14,13.
Schlachter 1952:Wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, möget ihr bitten, was ihr wollt, so wird es euch widerfahren.
Zürcher 1931:Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so bittet, um was ihr wollt, und es wird euch zuteil werden. -Johannes 5,38; 14, 13; Markus 11,24.
Luther 1912:So ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. - Markus 11,24.
Luther 1545 (Original):So jr in mir bleibet, vnd meine wort in euch bleiben, werdet jr bitten was jr wolt, vnd es wird euch widerfaren.
Luther 1545 (hochdeutsch):So ihr in mir bleibet, und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, könnt ihr bitten, um was ihr wollt: Eure Bitte wird erfüllt werden.
Albrecht 1912/1988:Bleibt ihr in mir und bleiben meine Worte in euch, so könnet ihr um alles bitten, was ihr wollt, und es soll euch zuteil werden.
Luther 1912 (Hexapla 1989):So ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. -Markus 11,24.
Meister:Wenn ihr in Mir bleibt, und Meine Worte in euch bleiben, so bittet-a-, was ihr auch wollt, und es wird euch werden! -a) V. 16;. Johannes 14,13.14; 16, 23.
Menge 1949 (Hexapla 1997):Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, dann bittet, um was ihr wollt: es wird euch zuteil werden.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten-1-, was ihr wollt, und es wird euch geschehen. -1) ein. lesen: so werdet ihr gebeten haben.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Wenn ihr in mir -ka-bleibt und meine Worte in euch -ka-bleiben-a-, so werdet ihr -ima-bitten, was ihr -kpak-wollt, und es wird euch geschehen-b-. -a) 1. Johannes 2,14. b) V. 16;. Johannes 14,13.
Schlachter 1998:Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so mögt ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch zuteil werden-1-. -1) o: geschehen.++
Interlinear 1979:Wenn ihr bleibt in mir und meine Worte in euch bleiben, was ihr wollt, bittet, und es wird werden euch.
NeÜ 2021:Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann könnt ihr bitten, um was ihr wollt: Ihr werdet es bekommen.
Jantzen/Jettel 2016:Wenn ihr an mir bleibt und meine Worte* in euch bleiben, werdet ihr a)bitten, was immer ihr b)wollt, und es wird euch [zuteil] werden.
a) Johannes 14,13-14
b) Psalm 37,4
English Standard Version 2001:If you abide in me, and my words abide in you, ask whatever you wish, and it will be done for you.
King James Version 1611:If ye abide in me, and my words abide in you, ye shall ask what ye will, and it shall be done unto you.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:15, 1: Anhand dieses ausgedehnten Bildes vom Weinstock und den Reben stellt Jesus die Grundlage des christlichen Lebens dar. Jesus verwendet ein Bild aus dem landwirtschaftlichen Leben seiner Zeit, den Weinstock und seine Frucht (s.a. Matthäus 20,1-16; 21, 23-41; Markus 12,1-9; Lukas 13,6-9; 20, 9-16). Im AT ist der Weinstock für gewöhnlich ein Symbol für das Volk Israel (Psalm 80,10-17; Jesaja 5,1-7; 27, 2-6; Jeremia 2,21; 12, 10; Hesekiel 15,1-8; 17, 1-21; 19, 10-14; Hosea 10,1.2). Jesus weist sich ausdrücklich als der »wahre Weinstock« aus und den Vater als den »Weingärtner«. Der Weinstock hat zwei Arten von Reben: 1.) Reben, die Frucht bringen (V. 2.8), und 2.) Reben ohne Frucht (V. 2.6). Die Reben, die Frucht tragen, sind wirkliche Gläubige. Obwohl der unmittelbare Zusammenhang sich auf die elf treuen Jünger bezieht, umfasst das Bild alle Gläubigen jeden Zeitalters. Die Reben ohne Frucht sind jene, die zwar das Bekenntnis des Glaubens haben, aber ihre fehlende Frucht lässt erkennen, dass nie eine Errettung stattgefunden hat und sie kein Leben vom Weinstock besitzen. Obgleich das Bild besonders im direkten Zusammenhang mit Judas gebraucht wurde, erstreckt es sich auch auf all jene Menschen, die bekennen, an Christus zu glauben, aber nicht wirklich errettet sind. Das Bild der fruchtlosen Reben, die verbrannt werden, stellt das eschatologische Gericht und die ewige Verwerfung dar (s. Hesekiel 15,6-8). 15, 1 Ich bin der wahre Weinstock. Dies ist die letzte der sieben »Ich bin«-Aussagen Jesu im Johannes-Evangelium, mit denen er seinen Anspruch erklärt, Gott zu sein (s. 6, 35; 8, 12; 10, 7.9; 10, 11.14; 11, 25; 14, 6). 15, 2 nimmt er weg. Das Bild handelt vom Weingärtner (der Vater), der den Weinstock von abgestorbenen Zweigen befreit, um die lebenden, fruchttragenden Reben davon deutlich zu unterscheiden. Es ist ein Bild von abgefallenen Menschen, die nie wirklich geglaubt haben und zum Gericht gesammelt werden (V. 6; Matthäus 7,16; Epheser 2,10). In ihnen pulsierte niemals das erneuernde Leben Christi (8, 31.32; vgl. Matthäus 13,18-23; 24, 12; Hebräer 3,14-19; 6, 4-8; 10, 27-31; 1Joh2, 19; 2Joh9). reinigt er. Gott nimmt im Leben des Gläubigen alle Dinge weg, die ihn am Fruchtbringen hindern, d.h. er züchtigt ihn, um Sünden und Hemmnisse hinwegzunehmen, die sein geistliches Leben austrocknen würden – ebenso wie der Winzer alles von den Reben wegnimmt, was einer optimalen Ernte schadet (Hebr 12,3-11).

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