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Bibel - Teil 26776/31169: Johannes 15,9: WIE mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibt in meiner Liebe!

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"
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43015009
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Luther 1984:WIE mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibt in meiner Liebe!
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):«WIE mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt: bleibet in meiner Liebe!
Revidierte Elberfelder 1985/1986:WIE der Vater mich geliebt hat-a-, habe auch ich euch geliebt-b-; bleibt in meiner Liebe. -a) Johannes 3,35. b) Johannes 13,1.
Schlachter 1952:Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch; bleibet in meiner Liebe!
Zürcher 1931:WIE mich der Vater geliebt hat, habe auch ich euch geliebt. Bleibet in meiner Liebe!
Luther 1912:Gleichwie mich mein Vater liebt, also liebe ich euch auch. Bleibet in meiner Liebe!
Luther 1545 (Original):Gleich wie mich mein Vater liebet, also liebe ich euch auch. Bleibet in meiner liebe. -[In meiner liebe] Das jr fület wie lieb ich euch habe. Das geschicht, wo jr in mir bleibt, vnd haltet meine wort, wie vbel es auch gehet.
Luther 1545 (hochdeutsch):Gleichwie mich mein Vater liebet, also liebe ich euch auch. Bleibet in meiner Liebe!
Neue Genfer Übersetzung 2011:»Wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!
Albrecht 1912/1988:Wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch auch geliebt. Bleibt in meiner Liebe-1-*! -1) «Erhaltet euch diese Liebe, die ich zu euch habe.»
Luther 1912 (Hexapla 1989):Gleichwie mich mein Vater liebt, also liebe ich euch auch. Bleibet in meiner Liebe!
Meister:Gleichwie Mich der Vater geliebt hat, liebe Ich euch auch; bleibt in Meiner Liebe!
Menge 1949 (Hexapla 1997):«WIE mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt: bleibet in meiner Liebe!
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Gleichwie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt; bleibet in meiner Liebe.
Revidierte Elberfelder 1985-1991:WIE der Vater mich -a-geliebt hat-a-, habe auch ich euch -a-geliebt-b-. -ima-Bleibt in meiner Liebe! -a) Johannes 3,35. b) Johannes 13,1.
Schlachter 1998:Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch; bleibt in meiner Liebe!
Interlinear 1979:Wie geliebt hat mich der Vater, auch ich euch habe geliebt; bleibt in Liebe meiner!
NeÜ 2021:Ich habe euch genauso geliebt, wie der Vater mich geliebt hat. Bleibt in meiner Liebe!
Jantzen/Jettel 2016:So wie der Vater mich liebte, liebte auch ich euch. Bleibt in meiner Liebe. a)
a) Johannes 13,1; 17, 26*; Judas 1,21
English Standard Version 2001:As the Father has loved me, so have I loved you. Abide in my love.
King James Version 1611:As the Father hath loved me, so have I loved you: continue ye in my love.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:15, 1: Anhand dieses ausgedehnten Bildes vom Weinstock und den Reben stellt Jesus die Grundlage des christlichen Lebens dar. Jesus verwendet ein Bild aus dem landwirtschaftlichen Leben seiner Zeit, den Weinstock und seine Frucht (s.a. Matthäus 20,1-16; 21, 23-41; Markus 12,1-9; Lukas 13,6-9; 20, 9-16). Im AT ist der Weinstock für gewöhnlich ein Symbol für das Volk Israel (Psalm 80,10-17; Jesaja 5,1-7; 27, 2-6; Jeremia 2,21; 12, 10; Hesekiel 15,1-8; 17, 1-21; 19, 10-14; Hosea 10,1.2). Jesus weist sich ausdrücklich als der »wahre Weinstock« aus und den Vater als den »Weingärtner«. Der Weinstock hat zwei Arten von Reben: 1.) Reben, die Frucht bringen (V. 2.8), und 2.) Reben ohne Frucht (V. 2.6). Die Reben, die Frucht tragen, sind wirkliche Gläubige. Obwohl der unmittelbare Zusammenhang sich auf die elf treuen Jünger bezieht, umfasst das Bild alle Gläubigen jeden Zeitalters. Die Reben ohne Frucht sind jene, die zwar das Bekenntnis des Glaubens haben, aber ihre fehlende Frucht lässt erkennen, dass nie eine Errettung stattgefunden hat und sie kein Leben vom Weinstock besitzen. Obgleich das Bild besonders im direkten Zusammenhang mit Judas gebraucht wurde, erstreckt es sich auch auf all jene Menschen, die bekennen, an Christus zu glauben, aber nicht wirklich errettet sind. Das Bild der fruchtlosen Reben, die verbrannt werden, stellt das eschatologische Gericht und die ewige Verwerfung dar (s. Hesekiel 15,6-8). 15, 1 Ich bin der wahre Weinstock. Dies ist die letzte der sieben »Ich bin«-Aussagen Jesu im Johannes-Evangelium, mit denen er seinen Anspruch erklärt, Gott zu sein (s. 6, 35; 8, 12; 10, 7.9; 10, 11.14; 11, 25; 14, 6). 15, 2 nimmt er weg. Das Bild handelt vom Weingärtner (der Vater), der den Weinstock von abgestorbenen Zweigen befreit, um die lebenden, fruchttragenden Reben davon deutlich zu unterscheiden. Es ist ein Bild von abgefallenen Menschen, die nie wirklich geglaubt haben und zum Gericht gesammelt werden (V. 6; Matthäus 7,16; Epheser 2,10). In ihnen pulsierte niemals das erneuernde Leben Christi (8, 31.32; vgl. Matthäus 13,18-23; 24, 12; Hebräer 3,14-19; 6, 4-8; 10, 27-31; 1Joh2, 19; 2Joh9). reinigt er. Gott nimmt im Leben des Gläubigen alle Dinge weg, die ihn am Fruchtbringen hindern, d.h. er züchtigt ihn, um Sünden und Hemmnisse hinwegzunehmen, die sein geistliches Leben austrocknen würden – ebenso wie der Winzer alles von den Reben wegnimmt, was einer optimalen Ernte schadet (Hebr 12,3-11).

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