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Bibel - Teil 26775/31169: Johannes 15,8: Darin wird mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger. -

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"
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43015008
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Luther 1984:Darin wird mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.-a- -a) Matthäus 5,16.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Dadurch ist mein Vater verherrlicht, daß ihr reichlich Frucht bringt und euch als meine Jünger erweist.»
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Hierin wird mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringt-a- und meine Jünger werdet-b-. -a) Matthäus 5,16. b) Johannes 8,31.
Schlachter 1952:Dadurch wird mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringet und meine Jünger werdet.
Zürcher 1931:Dadurch ist mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht tragt und meine Jünger werdet. -Matthäus 5,16.
Luther 1912:Darin wird mein Vater geehrt, daß ihr viel Frucht bringet und werdet meine Jünger.
Luther 1545 (Original):Darinnen wird mein Vater geehret, das jr viel Frucht bringet, vnd werdet meine Jünger.
Luther 1545 (hochdeutsch):Darinnen wird mein Vater geehret, daß ihr viel Frucht bringet und werdet meine Jünger.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Dadurch, dass ihr reiche Frucht tragt und euch als meine Jünger erweist, wird die Herrlichkeit meines Vaters offenbart.«
Albrecht 1912/1988:Dadurch wird mein Vater verherrlicht, daß ihr reiche Frucht bringt: so werdet ihr auch meine rechten Jünger.
Luther 1912 (Hexapla 1989):Darin wird mein Vater geehrt, daß ihr viel Frucht bringet und werdet meine Jünger.
Meister:Darin wird Mein Vater verherrlicht-a-, daß ihr viel Frucht tragt und ihr Meine Jünger-b- werdet! -a) Matthäus 5,16; Philipper 1,11. b) Johannes 8,31; 13, 35.
Menge 1949 (Hexapla 1997):Dadurch ist mein Vater verherrlicht, daß ihr reichlich Frucht bringt und euch als meine Jünger erweist.»
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Hierin wird-1- mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringet, und ihr werdet meine-2- Jünger werden. -1) o: ist. 2) eig: mir.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Hierin wird mein Vater -ap-verherrlicht, daß ihr viel Frucht -kpak-bringt-a- und meine Jünger werdet-b-. -a) Matthäus 5,16. b) Johannes 8,31.
Schlachter 1998:Dadurch wird mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.
Interlinear 1979:Darin wurde verherrlicht mein Vater, daß viele Frucht ihr tragt und werdet meine Jünger.
NeÜ 2021:Die Herrlichkeit meines Vaters wird dadurch sichtbar, dass ihr viel Frucht bringt und euch so als meine Jünger erweist.
Jantzen/Jettel 2016:Darin wurde [dann] mein Vater a)verherrlicht 1), dass ihr viel Frucht tragt; und ihr werdet mir zu Jüngern b)werden.
a) Matthäus 5,16; Philipper 1,11; 1. Petrus 2,12
b) Matthäus 5,45
1) o.: Darin wird mein Vater verherrlicht worden sein. o.: Dadurch ist mein Vater verherrlicht. (Es wird hier rückblickend gesprochen.)
English Standard Version 2001:By this my Father is glorified, that you bear much fruit and so prove to be my disciples.
King James Version 1611:Herein is my Father glorified, that ye bear much fruit; so shall ye be my disciples.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:15, 1: Anhand dieses ausgedehnten Bildes vom Weinstock und den Reben stellt Jesus die Grundlage des christlichen Lebens dar. Jesus verwendet ein Bild aus dem landwirtschaftlichen Leben seiner Zeit, den Weinstock und seine Frucht (s.a. Matthäus 20,1-16; 21, 23-41; Markus 12,1-9; Lukas 13,6-9; 20, 9-16). Im AT ist der Weinstock für gewöhnlich ein Symbol für das Volk Israel (Psalm 80,10-17; Jesaja 5,1-7; 27, 2-6; Jeremia 2,21; 12, 10; Hesekiel 15,1-8; 17, 1-21; 19, 10-14; Hosea 10,1.2). Jesus weist sich ausdrücklich als der »wahre Weinstock« aus und den Vater als den »Weingärtner«. Der Weinstock hat zwei Arten von Reben: 1.) Reben, die Frucht bringen (V. 2.8), und 2.) Reben ohne Frucht (V. 2.6). Die Reben, die Frucht tragen, sind wirkliche Gläubige. Obwohl der unmittelbare Zusammenhang sich auf die elf treuen Jünger bezieht, umfasst das Bild alle Gläubigen jeden Zeitalters. Die Reben ohne Frucht sind jene, die zwar das Bekenntnis des Glaubens haben, aber ihre fehlende Frucht lässt erkennen, dass nie eine Errettung stattgefunden hat und sie kein Leben vom Weinstock besitzen. Obgleich das Bild besonders im direkten Zusammenhang mit Judas gebraucht wurde, erstreckt es sich auch auf all jene Menschen, die bekennen, an Christus zu glauben, aber nicht wirklich errettet sind. Das Bild der fruchtlosen Reben, die verbrannt werden, stellt das eschatologische Gericht und die ewige Verwerfung dar (s. Hesekiel 15,6-8). 15, 1 Ich bin der wahre Weinstock. Dies ist die letzte der sieben »Ich bin«-Aussagen Jesu im Johannes-Evangelium, mit denen er seinen Anspruch erklärt, Gott zu sein (s. 6, 35; 8, 12; 10, 7.9; 10, 11.14; 11, 25; 14, 6). 15, 2 nimmt er weg. Das Bild handelt vom Weingärtner (der Vater), der den Weinstock von abgestorbenen Zweigen befreit, um die lebenden, fruchttragenden Reben davon deutlich zu unterscheiden. Es ist ein Bild von abgefallenen Menschen, die nie wirklich geglaubt haben und zum Gericht gesammelt werden (V. 6; Matthäus 7,16; Epheser 2,10). In ihnen pulsierte niemals das erneuernde Leben Christi (8, 31.32; vgl. Matthäus 13,18-23; 24, 12; Hebräer 3,14-19; 6, 4-8; 10, 27-31; 1Joh2, 19; 2Joh9). reinigt er. Gott nimmt im Leben des Gläubigen alle Dinge weg, die ihn am Fruchtbringen hindern, d.h. er züchtigt ihn, um Sünden und Hemmnisse hinwegzunehmen, die sein geistliches Leben austrocknen würden – ebenso wie der Winzer alles von den Reben wegnimmt, was einer optimalen Ernte schadet (Hebr 12,3-11).

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