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Bibel - Teil 29846/31169: 1. Timotheus 5,17: DIE Ältesten, die der Gemeinde gut vorstehen, die halte man zwiefacher Ehre wert, besonders, die sich mühen im Wort und in der Lehre. -

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Text of the "Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen"Copyright © 2011 Genfer BibelgesellschaftDisplayed with friendly permission. All rights reserved.
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54005017
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Luther 1984:DIE -a-Ältesten, die der Gemeinde gut vorstehen, die halte man zwiefacher Ehre wert, besonders, die sich mühen im Wort und in der Lehre. -a) Apostelgeschichte 14,23; Römer 12,8.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):DIE Ältesten, die sich in ihrem Vorsteheramt bewähren, sollen doppelter Ehre würdig geachtet werden, besonders die, welche als Prediger und Lehrer mit Eifer tätig sind;
Revidierte Elberfelder 1985/1986:DIE Ältesten, die gut vorstehen, laß doppelter Ehre würdig geachtet werden, besonders die in Wort und Lehre-1- arbeiten-a-. -1) o: Belehrung, Unterricht. a) 1. Thessalonicher 5,12.13.
Schlachter 1952:Die Ältesten, welche wohl vorstehen, halte man doppelter Ehre wert, allermeist die, welche sich in Predigt und Unterricht abmühen.
Zürcher 1931:DIE Ältesten, die gut vorstehen, sollen doppelter Ehre-1- wert geachtet werden, besonders die, welche in Wort und Lehre arbeiten. -Philipper 2,29; 1. Thessalonicher 5,12.13. 1) o: «doppelten Lohnes»; s.V. 18.
Luther 1912:Die Ältesten, die a) wohl vorstehen, die halte man zwiefacher Ehre wert, sonderlich die da arbeiten im Wort und in der Lehre. - a) Römer 12,8.
Luther 1545 (Original):Die Eltesten die wol furstehen, die halt man zwifacher Ehren werd, sonderlich die da erbeiten im wort, vnd in der lere.
Luther 1545 (hochdeutsch):Die Ältesten, die wohl vorstehen, die halte man zwiefacher Ehre wert, sonderlich die da arbeiten im Wort und in der Lehre.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Älteste, die ihre Verantwortung für die Gemeinde so wahrnehmen, wie es sein soll, haben nicht nur Anerkennung verdient, sondern auch einen entsprechenden Lohn, besonders dann, wenn sie eine Verkündigungs- und Lehrtätigkeit ausüben.
Albrecht 1912/1988:Die Ältesten, die als Vorsteher Tüchtiges leisten, ganz besonders solche, die sich's bei der Predigt und Belehrung (der Gemeinde) sauer werden lassen, die sollen durch eine doppelte Gabe geehrt werden-1-. -1) nach der alten Kirchenordnung der sog. apostolischen Konstitutionen sollte der Älteste von den Gaben der Gemeinde doppelt soviel erhalten wie die Witwen.
Luther 1912 (Hexapla 1989):Die Ältesten, die -a-wohl vorstehen, die halte man zwiefacher Ehre wert, sonderlich die da arbeiten im Wort und in der Lehre. -a) Römer 12,8.
Meister:DIE Ältesten, die da gut vorstehen-a-, sind einer doppelten Ehre-b- wert zu halten, besonders wenn sie sich abmühen in Wort und Lehre! -a) Römer 12,8; 1. Korinther 9,10.14; Hebräer 13,7.17. b) Apostelgeschichte 28,10; Galater 6,6; Philipper 2,29; 1. Thessalonicher 5,12.13.
Menge 1949 (Hexapla 1997):DIE Ältesten, die sich in ihrem Vorsteheramt bewähren, sollen doppelter Ehre würdig geachtet werden, besonders die, welche als Prediger und Lehrer mit Eifer tätig sind;
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Die Ältesten, welche wohl vorstehen, laß doppelter Ehre würdig geachtet werden, sonderlich die da arbeiten in Wort und Lehre-1-. -1) o: Belehrung.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:DIE Ältesten, die gut -ppf-vorstehen, sollen doppelter Ehre -imp-gewürdigt werden, besonders die in Wort und Lehre-1- -ptp-arbeiten-a-. -1) o: Belehrung, Unterricht. a) 1. Thessalonicher 5,12.13.
Schlachter 1998:Die Ältesten, die gut vorstehen, sollen doppelter Ehre-1- wert geachtet werden, besonders die, welche im Wort und in der Lehre arbeiten. -1) o: Anerkennung; kann auch bed: finanzielle Unterstützung, s. V. 18.++
Interlinear 1979:Die gut vorstehenden Ältesten doppelter Ehre sollen für würdig gehalten werden, am meisten die sich Abmühenden in Wort und Lehre.
NeÜ 2021:Umgang mit ÄltestenÄlteste, die gute Vorsteher in der Gemeinde sind, haben nicht nur Anerkennung verdient, sondern auch den entsprechenden Lohn, besonders wenn sie im Predigt- und Lehrdienst arbeiten.
Jantzen/Jettel 2016:Die Ältesten, die in trefflicher Weise vorstehen, sollen doppelter Ehre wert geachtet werden 1), am meisten die, die in Wort und Lehre arbeiten, a) a) 1. Korinther 9,4-14; Galater 6,6; 1. Thessalonicher 5,12-13 1) ‹auch in Bezug auf ihren Lebensunterhalt›
English Standard Version 2001:Let the elders who rule well be considered worthy of double honor, especially those who labor in preaching and teaching.
King James Version 1611:Let the elders that rule well be counted worthy of double honour, especially they who labour in the word and doctrine.
Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:5, 17: Die Schwierigkeiten in der Gemeinde von Ephesus gingen zum Großteil auf die Unzulänglichkeit der Hirten zurück. Deshalb zeigt Paulus Timotheus, wie er wieder einen angemessenen Hirtendienst und rechte Aufsicht in der Gemeinde herbeiführen kann. Er erklärt, dass die Gemeinde verpflichtet ist, Älteste zu ehren, zu schützen, zu ermahnen und auszuwählen. 5, 17 Ältesten. Eine andere Bezeichnung für die »Aufseher« (»Bischöfe«) aus 3,1, die auch »Hirten« genannt werden (Epheser 4,11). S. Anm. zu 3,1-7; Titus 1,6-9. gut vorstehen. Die Ältesten sind die geistlichen Leiter der Gemeinde. Vgl. 1. Thessalonicher 5,12.13; Hebräer 13,7.17. doppelter Ehre. Wenn Älteste mit besonders großer Hingabe und Mühewaltung zum Wohl aller dienen, sollte die Gemeinde sie dafür besonders anerkennen. Dieser Ausdruck bedeutet nicht, solche Männer sollten genau doppelt so viel Belohnung erhalten wie die anderen, doch weil sie so viel Respekt verdienen, müssten sie großzügiger bezahlt werden. besonders. D.h. »vor allem« oder »insbesondere« und lässt daran denken, dass einige Älteste schwerer arbeiten und mehr dienen als andere. im Wort und in der Lehre. Oder besser übersetzt: »in Predigtund Lehrdienst« (s. Anm. zu 4,13). Der erste Punkt betont die Verkündigung in Verbindung mit Ermahnung und Ermunterung. Dieser Dienst zielt darauf ab, das Herz anzusprechen, sodass es auf den Herrn hört. Der zweite Punkt ist die höchst wichtige Festigung der Gläubigen gegen Irrlehren und betont mehr die Unterweisung. arbeiten. Wörtl. »bis zum Rand der Erschöpfung arbeiten«. Das gr. Wort betont mehr die Mühe hinter der Arbeit als die Arbeitsleistung an sich.

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